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Tschakka - Wir meistern die Herausforderungen der virtuellen Führung!


Seit 2020 hat sich der (Arbeits-)Alltag in vielen Büros verändert: Mitarbeitende sind plötzlich im Home Office und begegneten folglich neuen Herausforderungen. Weiterhin stellten viele fest, dass - entgegen ihrer Vorstellung - vieles im Digitalisierungszeitalter noch fehlte: Von der Laptop- und Headset-Hardware, über Daten in der Cloud und Video-Kommunikationslösungen. Das virtuelle Arbeiten stellte für die meisten Mitarbeitenden zu Beginn eine große Herausforderung dar. Mittlerweile mag der neue Alltag bei den Meisten angekommen sein, sodass ein Aufruf zurück ins Büro zu kommen, meist nur sehr zögerlich angenommen wird. Auf die neugewonnene Flexibilität, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert, möchten einige nicht mehr ganz verzichten.


Wirft man einen Blick auf das Thema virtuelles Führen, fällt auf, dass es viel zu selten thematisiert wird. Dabei spielt gerade die Führungskraft eine entscheidende Rolle für den Teamerfolg. Im Folgenden wollen wir Handlungsansätze und Impulse geben, wie virtuelles Führen verbessert werden kann.



Die Führungskräfte tragen ihren virtuellen Teams gegenüber, eine große Verantwortung, um so mehr in unsicheren Zeiten:

  • Gewährleistung von Sicherheit, Orientierung, Halt und Profitabilität

  • Verständnis dafür, dass die Krise für viele Mitarbeitende belastend sein kann

  • Anpassung an neue Rahmenbedingungen, z.B. ein Teil des Teams im Büro tätig und der andere Teil im Home-Office

  • Schaffung eines motivierenden Arbeitsumfelds, in dem gleichzeitig gute Arbeitsergebnisse erzielt werden


Können Führungskräfte diesen virtuellen Anforderungen gerecht werden, und wenn ja, wie?

In der Praxis beobachten wir, dass die virtuelle Führung mit drei grundlegenden Herausforderungen konfrontiert wird:

  1. Fehlendes Vertrauen in remote Arbeit: Dies hat Führungskräfte möglicherweise daran gehindert, schon vorher Home-Office anzubieten.

  2. Teamspirit und Teambuilding: Führungskräfte können die gute Stimmung und den Teamzusammenhalt während der virtuellen Arbeit nur schwer aufrechterhalten.

  3. Fehlende Tools, Herstellung emotionaler Nähe, fehlendes Feedback: Die Coaching-Fähigkeiten von Führungskräften sind im virtuellen Setting noch ausbaufähig ebenso wie die Etablierung geeigneter Tools für die erfolgreiche virtuelle Arbeit.


Welche Maßnahmen haben den größten Effekt auf den virtuellen Führungserfolg?


Erhöhter Zeitbedarf für die virtuelle Führung ist die Grundlage.

  • Das (digitale) Feedback stellt laut einer Befragung* die wichtigste Maßnahme dar.

  • Zudem wurden häufig Verbesserungen von IT-Infrastruktur

  • Trainings zum Aufbau emotionaler Nähe sowie

  • virtuelle Veranstaltungen mit externem Input vorgeschlagen.


Was ist die zukünfitge Führungsaufgabe?


Viele Führungskräfte benötigen Unterstützung, um die gestiegenen Anforderungen von virtueller Führung zu meistern.


Letztlich glauben wir, dass sich virtuelles Führen mit dem Fortschreiten der Digitalisierung als eines der wichtigsten Kriterien für Unternehmens- und Teamserfolg etablieren wird.


Deshalb ist es wichtiger denn je, als Führungskraft das virtuelle Team, unter Berücksichtigung der Herausforderungen, zu unterstützen. Unterstützend sind Softwarelösungen, welche es ermöglicht, regelmäßig Feedback von Mitarbeitenden und Führungskräften zu erhalten und dieses anschließend gezielt für die Personalentwicklung zu nutzen, inklusive 360° Feedback. Damit kann ein erster Meilenstein gelegt werden, um virtuelles Führen zu verbessern.




 

Kontaktiere uns gerne, wenn du konkrete Möglichkeiten und Maßnahmen für euer Initiativen zur virtuellen Führung erfahren willst. Wir unterstützen regelmäßig virtuelle Teams und wir bieten individuelle Führungskräftetrainings an.

 

* Quelle: https://media.kienbaum.com/wp-content/uploads/sites/13/2021/02/Whitepaper_Remote_Leadership_Fehlendes_Feedback.pdf